referenzen und feedbacks

Rechte und Pflichten von Eltern und Schülern: 21.11.2017

“Das Referat hat unsere Schulkonferenz (Versammlung mit Schulführung und Lehrerschaft) sehr bereichert. Es ist erstaunlich wie Margrit eine vermeintlich trockene Materie so erfrischend vermitteln kann. auf spontane Fragen geht sie sofort und äusserst kompetent ein. Wir würden Margrit jederzeit wieder engagieren und empfehlen sie auch anderen Schulen wämrstens weiter.”

Schulpflege und Schulleitung Ehrendingen

Reorganisation Schulpflege Dietwil

Monika Morghen, Schulpflege Dietwil: Wir haben unter der feinfühligen Führung von Margrit Weber die Organisation unseres Gremiums durchleuchtet. Ziel war die Ressorts sinnvoll neu zusammenzustellen und entsprechend der Fähigkeiten/Begabungen den Schulpflegemitgliedern zuzuteilen.
Wir haben den Workshop als sehr bereichernd, klärend und erfrischend erlebt und danken Frau Weber sehr für die strukturierte und zielorientierte Durchführung.

 


Juristische Beratung bei einer personalrechtlichen Auseinandersetzung mit einer Lehrperson

Doris Fischer, Präsidentin Schulpflege Rudolfstetten-Friedlisberg: Im Jahr 2011 vertrat Margrit Weber-Scherrer unsere Schule bei einer personalrechtlichen Auseinandersetzung mit einer Lehrperson. Sie verstand es hervorragend, die sehr komplexen und vielschichtigen Zusammenhänge zu erfassen und zu analysieren. Es gelang ihr, die unzähligen Vorkommnisse zu einem übersichtlichen Ganzen zusammenzufassen und in der Stellungnahme an die Gerichte schriftlich festzuhalten. Auch beriet sie uns umfassend und detailliert. Ich würde sie jederzeit wieder mit der Klärung einer solcher Angelegenheit betrauen.

 


 

 

mediation

Workshop: Umgang mit Konflikten, Teambildung

Schulleitung Herznach, Ruth Kohler

«Aufgrund eines grösseren Wechsels im Lehrpersonen-Team erhielt Margrit Weber den Auftrag zur Moderation eines Teambildungsmorgens und der anschliessenden Begleitung des Teams während dem Schuljahr.
Es gelang Margit Weber auf Anhieb, alle Beteiligten in das gleiche Boot zu holen und ein Klima des Vertrauens und der Hilfsbereitschaft zu schaffen.
Mit ihrem Fachwissen und ihrem hohen Einfühlungsvermögen erkannte sie vielschichtige Probleme, nannte sie beim Namen und arbeitete auf eine für alle stimmige Lösung hin.
Wir freuen uns jedes Mal auf spannende, herausfordernde, aber letztlich sehr konstruktive Coachings mit Margrit Weber. Wir sind frisch motiviert und packen auch unbeliebte und schwierige Themen an.
Wir danken Frau Weber für ihre Unterstützung und können sie wärmstens empfehlen.
»

 

 

Ein Paar in Mediation: «Als bisheriges Feedback kann ich Ihnen sagen, dass wir zwar noch nicht genau nachvollziehen können, weshalb, aber dass sich seit unserem Besuch bei Ihnen für uns vieles verbessert hat. Wir wissen zwar, dass noch vieles unerledigt und heikel ist, aber wir können wieder besser miteinander reden und sehen wieder Hoffnungsschimmer.»

Gewaltfreie Kommunikation im Unternehmen

Coop-Center Eleven, Zürich-Oerlikon

Christoph Annen, Geschäftsführer
“Für das Coaching möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Das Gelernte ist sowohl privat wie auch geschäftlich gleichermassen anwendbar. Ich bekam die Möglichkeit, schwierige Gespräche vorzubereiten und zu führen. Bei allen beteiligten Personen blieb nach den Gesprächen ein gutes Gefühl… eine win-win-Situation für alle. – Meine Denkweise öffnete sich für neues und es entstanden ganz neue Gesichtspunkte in allen Lebenslagen. – Die Anwendung der gewaltfreien Kommunikation ist gut lernbar. Im täglichen Leben fordert es mich immer wieder auf neue, mich mit mir selber, aber auch mit meinem Gegenüber auseinander zu setzen.”

 

Coop, Verkaufsregion Zentralschweiz-Zürich
Walter Flessati, Leiter Personal/Ausbildung
Margrit Weber hat mehrere Coaching-Mandate mit unterschiedlichen Ausgangslagen bei uns mit viel Sachverstand sehr erfolgreich durchgeführt.
Ihre aufgestellte Art auf Menschen zuzugehen, Ihre Professionalität im Coaching, Ihre stets angenehme aber fordernde, lösungsorientierte Arbeitstechnik hat die von ihr betreuten Mitarbeitenden sehr beeindruckt. Es ist mir ein Anliegen, Margrit Weber herzlich für ihre tolle Unterstützung zu danken. Wir können sie wärmstens weiterempfehlen.”

CREDIT SUISSE, Zürich, Human Resources
Jacqueline Bohnenblust-Graf
“Frau Weber hatte den Auftrag, mit einer Führungsperson (im Direktionsrang) im Bereich Human Resources mittels Coaching ein schwieriges Gespräch vorzubereiten. Dabei ging Frau Weber mit Empathie auf alles ein, was hinter vergangenen Dialogen zwischen Betroffenen wirklich los war, suchte nach den unerfülten Bedürfnissen und verhalf so, das anstehende Gespräch optimal vorzubereiten.
Das Erstaunlichste war, dass nach diesem Coaching – sogar schon vor der
Durchführung des “schwierigen” Gesprüchs – die Situation sich sehr schnell entspannte und die betroffene Mitarbeitende empathisch und offener auf die Teammitglieder zuging.
Sobald sich eine Gelegenheit ergibt, werden wir gerne wieder mit Frau Weber zusammen arbeiten.”

Prelit AG, Stetten
«
Die gesamte Belegschaft der Prelit AG traf sich für 2 Kursnachmittage im November 07 zum Thema “von Bereich zu Bereich besser verstehen, was wir wirklich meinen, und mit unterschiedlichen Interessen zum gemeinsamen Firmenerfolg”. Es wurde uns bewusst, wie oft wir einander überfahren, wenn wir unsere Gefühle und Bedürfnisse nicht hören. Die Uebungen an unseren konkreten Situationen haben uns stärker miteinander verbunden und einer Firmenkultur des gemeinsamen Weges Tore geöffnet.

Wir haben die Zusammenarbeit sehr geschätzt und Frau Margrit Weber als sehr engagiert und kompetent kennen gelernt.»

Feedbacks aus Kursen

Kurs «Recht der Eltern und SchülerInnen», 24.10.12

Monika Bösiger, Kreisschule Homberg, Administration

Vielen Dank für die Unterlagen und den tollen Kurstag
Es war wieder ein spannendes Erlebnis mit Dir
.

 

Nicole Bischof, Schule Veltheim, Schulsekretariat

Vielen Dank für Deinen Einsatz!

 

Sonja Hochstrasser, Schulsekretariat Hunzenschwil

Vielen Dank und es war ein toller Tag gestern – abwechslungsreich und stimmungsreich- so schläft man bestimmt nicht ein während eines Kurses!!! ;-)

feedbacks aus weiteren kursen

Ada Andrist
[...] sehr aufgestellte, überzeugende und selbstbewusste Kursleiterin, bravo!

Husin Susanti
Mit schwierigen Situationen umzugehen ist lernbar!

Mattenberger Nina
Es geht auch anders. Ich bin erleichtert, da ich merke, dass es immer wieder Lösungen gibt.
Frau von Känel, Berikon:
Mir passiert es immer wieder, dass ich bei der Arbeit oder privat auf eine Art von Taktlosigkeit oder Provokation angesprochen werde, die mich sprachlos macht. Ich sehe nun eine Möglichkeit, wie ich darauf reagieren kann, ohne selber taktlos oder provokativ zu sein.

Frau Hochstrasser, Zufikon:
Als Mutter von 3 Kindern sehe ich einen neuen Weg, meine Kinder aber auch meinen Mann in schwierigen Situationen anzusprechen und eine Lösung zu finden. Mir erscheint die Methode aber auch ausgezeichnet für Führungskräfte und Personalchefs, um Kritiken respektvoll rüber zu bringen und sie selber entgegen zu nehmen.

Frau Degonda, Zufikon:
Frau Weber ist sehr präsent und engagiert. Mich beeindruckt, wie sie völlig authentisch Empathie vorlebt und demonstriert. Mit ihrer Vielschichtigkeit bietet sie den KursteilnehmerInnen konkrete Ideen, in ihren Alltagssituationen neue Möglichkeiten anzuwenden. – Worte können wie Pfeile sein. Im Kurs lernt man, sich zu wehren, ohne ebenfalls zu verletzen.
Eine Studentin an der PHZ Luzern, Okt. 08:

„Ich habe im Laufe meiner Ausbildung noch kaum jemals etwas gelernt, das so wichtig ist für mein Leben, wie in diesem Kurs der verbindenden Kommunikation!“

Einzel-Coaching

A. Keel
Dank dem massgeschneidertem coaching von Frau Weber habe ich meine
Prüfungsbedenken überwunden und die Erwachsenen Matura glanzvoll bestanden.
Die grösste Persönlichkeitsentwicklung machte ich, als ich mich meiner
eigenen Geschichte stellte.

 

Coaching-Kundin M.B.
Ich wollte mich schon lange bei Ihnen melden, doch die Zeit rennt so wahnsinnig schnell davon. Die Zeit in Österreich war sehr erholsam und hat mir gut getan. Danach ging es aber wieder ziemlich hektisch zu und her – bis heute. Die Arbeiten im und ums Haus sind immer noch voll im Gang. Die Situation mit meinem Mann hat sich glücklicherweise entschärft, und wir haben es momentan recht gut miteinander. Das Schlüsselthema ist für den Moment vom Tisch. Die Einladung bei unseren Bekannten hat sich von selbst erledigt. Wir waren schlussendlich alleine eingeladen.

Workshop «Lebenskraftmesse», März 2008

Frau Laura Bachem, Schulthess Klinik:

„Die Erfahrung in diesem workshop hat mich tief berührt und mein Leben per sofort massiv beeinflusst. Ich habe viel über mich und andere gelernt und erhalte durch diese Technik Unterstützung in meinem Alltag.“

Workshop «mit mir nöd» – Jugendfest Zufikon, 8. Juni 2007

Gewalt ist überall ein Thema. In letzter Zeit war unsere Schule häufig in den Medien und wurde beschuldigt, nichts gegen die überall herrschende Gewalt zu unternehmen. Gerade am Jugendfest haben wir als Schule versucht, mit klassenübergreifenden Workshops für die Oberstufe das Schulklima zu verbessern. Ein Workshop (mit mir nöd / Margrit Weber) zielte im Speziellen auf die gewaltfreie Kommunikation ab. Damit ein geschützter Rahmen sichergestellt war, wurden in diesem Kurs nur Mädchen empfangen. Im ersten Teil wurden die Mädchen mit der Gruppendynamik, welche in einer Klasse herrschen können, vertraut gemacht. Anhand von Gegensätzen war jedes der Mädchen einmal in der Rolle, alleine (Aussenseiterin) zu sein. Auch wurde diskutiert, wie werden die Plätze in der Klasse verteilt, wer ist mit wem befreundet, wer geht allein in die Pause, etc. Wie fühlt sich das an? Gibt es Möglichkeiten, einander zu helfen? Im zweiten Teil wurden verschiedene Schlagfertigkeitstechniken eingeübt, um mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. Wie reagiere ich auf plumpe Anmache, fiese Sticheleien, aggressive Provokation? Die Nachhaltigkeit dieses Workshops geht über die Jugendfestzeit hinaus, wie zwei SchülerInnen berichten:
Alessia und EsmaNur, 4. Real, Zufikon
Wir besuchten den Workshop «mit mir nöd», in welchen nur Mädchen zugelassen waren, da wir ganz unter uns sein wollten. Frau Weber war unsere Kursleiterin und wir waren gespannt, was auf uns zu kommen würde.Am Anfang war es für uns etwas merkwürdig, denn wir mussten offen über unsere Gefühle und Sorgen sprechen, was einigen nicht leicht viel. Es gab auch einige Tränen, da bereits Vergessenes wieder hervorgebrochen ist und nun verarbeitet wurde. Der Kurs hat uns sehr geholfen. Wir haben gelernt auf schwierige Situationen gut zu reagieren und uns mit Worten zu wehren. Es war sehr interessant und aufschlussreich. Wir würden beide den Kurs sofort wieder besuchen.

 

AZ vom 29.6.12:

UNTERLUNKHOFEN  von Fabian Hägler

Schulleiter kann sein Amt unbelastet antreten

Mediatorin Margrit Weber-Scherrer leitete den Abend.

Quelle: zvg

In einem Brief an die Schulpflege hatten 19 Eltern den künftigen Schulleiter Michael Weder heftig kritisiert. Nun räumten Eltern, Lehrpersonen, Schulpflege und Gemeinderat mit Hilfe einer Mediatorin Vorwürfe gegen Michael Weder aus. von Fabian Hägler

Vergangenheit oft «Gegenstand von Konflikten und Problemen» gewesen. Insgesamt fehle ihnen «das Vertrauen in seine Fähigkeit, eine Schule zu führen», machten die Eltern deutlich. Sie forderten die Schulpflege auf, die Wahl von Weder nochmals zu überdenken – die Behörde hielt aber an ihrem Wahlentscheid fest.

Anlass mit Mediatorin

Um die Unstimmigkeiten auszuräumen, lud die Schulpflege nun zu einem öffentlichen Anlass ein. «Wir wollten allen die Gelegenheit geben, sich auszusprechen und unter Leitung der Mediatorin Margrit Weber-Scherrer aus Zufikon Lösungen für das gemeinsame weitere Vorgehen zu finden», sagt Schulpflegepräsidentin Silvana Moggio.

Eine Gruppe von rund 55 Personen, bestehend aus Eltern, Lehrpersonen, Gemeinderäten und Schulpflegemitgliedern, folgten der Einladung.

«Wie im Laufe des Abends offenbar wurde, fühlten sich alle

Beteiligten von den Ereignissen überrollt», hält Margrit WeberScherrer fest. Als Ziele der Veranstaltung wurden laut der Mediatorin formuliert: «Wir schaffen eine Basis, auf der Vertrauen wachsen kann», und «wir ermöglichen dem neuen Schulleiter einen guten Start» formuliert.

Weber-Scherrer schreibt in ihrem Bericht: «Diese Gelegenheit wurde genutzt, es wurde offen und engagiert diskutiert.» Bei ihrem Eingangsvotum ging Schulpflegepräsidentin Silvana Moggio auf den Wunsch verschiedener Eltern ein, die Gründe für den Entscheid zu erfahren, Michael Weder als neuen Schulleiter anzustellen. «Wichtig ist der Schulpflege insbesondere, dass Herr Weder bei einem Schulleitungspensum von 40% der Schule trotzdem zu 100% zur Verfügung steht, da er auch weiterhin als Lehrer wirkt», erläuterte sie. Ausserdem kenne Michael Weder das schulische Tagesgeschäft in Unterlunkhofen und sei äusserst engagiert.

Weiter erklärte Moggio, dass die Schulpflege als vom Volk gewählte Behörde auch für die Anstellung der Schulleitung zuständig sei. Deshalb sei es ihr wichtig, dass die aufgrund ihrer Zuständigkeit gefällten Entscheide akzeptiert würden.

Lehrer wollen Qualität hochhalten

 

Die Lehrpersonen vereinbarten gemeinsam, dass Margrith Wernli das Lehrerteam vertrete. Ihnen ist es wichtig, dass jedes Kind gerne zur Schule kommt. Deshalb wollen die Lehrerinnen und Lehrer die Qualität in Unterlunkhofen weiterhin hochhalten. Gleichzeitig besteht bei den Lehrpersonen Offenheit für Veränderungen und Verbesserungen. Auf konkrete Anfrage einer Teilnehmerin betonte Margrith Wernli dezidiert, dass das Lehrerteam den Entscheid der Schulpflege akzeptiere und zusammen mit dem neuen Schulleiter die anstehenden Themen angehen werde.

Von einzelnen Teilnehmenden wurde die Qualität im Unterricht von Michael Weder angezweifelt. Bezirksschullehrer Manfred Knecht hielt dem entgegen, dass Schüler und Schülerinnen aus Unterlunkhofen im Allgemeinen, und insbesondere jene aus Weders Klassen, gute Leistungen erbrächten.

Elternsprechstunde angekündigt

Der designierte Schulleiter Michael Weder ging auf verschiedene Vorkommnisse aus der Vergangenheit ein und zeigte auf, dass er inzwischen einiges anders sehe und auch anders angehen würde. Er beabsichtigt insbesondere, im neuen Schuljahr eine Elternsprechstunde einzurichten. Dies kam beim Publikum gut an. Ebenfalls offerierte er interessierten Eltern einen Gesprächstermin für noch anstehende Themen im neuen Schuljahr, was genutzt wird.

Vielen Eltern mit Kindern in seinen Klassen war es laut der Mediatorin wichtig, «auch eine andere als die in der Presse diskutierte Seite von Herrn Weder hervorzuheben: Sie schätzen die Zusammenarbeit mit ihm und auch die Kinder gehen gern zu ihm zur Schule», hält sie fest.

In der Folge wurde rege diskutiert, Ängste und Sorgen wurden angesprochen und jene Personen, die gegenüber der Schulpflege oder Weder kritisch eingestellt waren, kamen laut Weber-Scherrer ebenso zu Wort, «wie jene, die sowohl der Schulpflege als auch Herrn Weder und dem Lehrerteam den Rücken stärken wollten». Letztere hätten für ihre Voten wiederholt Applaus geerntet, hält die Mediatorin fest. Zentral war für alle Beteiligten, dass jeweils das direkte Gespräch zwischen den Betroffenen gesucht wird, dass aber auch der Dienstweg eingehalten wird.

Mediatorin sieht Ziel erreicht

Das Fazit der Mediatorin fällt positiv aus: «Das gesteckte Ziel konnte erreicht werden», hält Margrit Weber- Scherrer fest. Klar ist für sie: «Natürlich braucht es in Zukunft viele weitere Schritte, damit Vertrauen weiter wachsen kann.» Verschiedene Vereinbarungen zum weiteren Vorgehen wurden auf dem Flipchart notiert und am Schluss von allen Anwesenden unterschrieben.

Die Zufiker Mediatorin freut sich: «Die Basis, auf der Vertrauen wachsen kann, wurde mit dem Anlass gelegt, der Ruf des künftigen Schulleiters ist wiederhergestellt». Sie ist überzeugt: «Herr Weder kann seine Arbeit bei null beginnen.»

(az Aargauer Zeitung)

 

Leserbriefe zu den Grossratswahlen

René Ungricht, Widen

 

Margrit Weber-Scherrer in den Grossrat

Ich kenne Margrit Weber-Scherrer seit langem, einerseits als Kundin, andererseits aus ihrer beruflichen Tätigkeit. Wenn mich ein Politiker fragt, was ich als Unternehmer von der Politik brauche, antworte ich: lasst mich arbeiten und funkt nicht zu stark rein. Mir ist die Erhaltung unserer Freiheit, ein Rahmen in welchem sich KMU und Mittelstand entfalten können, wichtig. Für diese Grundsätze setzt sich Margrit Weber-Scherrer ein. Aus ihrer Arbeit mit Unternehmungen kennt sie deren Probleme mit Gesetzen, Ämtern, Formularen. Sie setzt sich gegen Über-Regulierung ein und für die Erhaltung des Mittelstandes als Pfeiler einer stabilen Gesellschaft ein. Ich kenne Margrit Weber-Scherrer als integre Person, welche tut, was sie sagt. Da sie gewohnt ist, sich gründlich mit einer Materie auseinander zu setzen, beruht bei ihr Klarheit auf fundierter Sachkenntnis.

Als Bürger und Unternehmer gebe ich Margrit Weber-Scherrer, Liste 4, 2x meine Stimme für den Grossrat.

(abgedruckt im BBA vom 16.10.12)

 


 

Mirka Schaub, Rudolfstetten

 

Margrit Weber-Scherrer in den Grossrat

Ich unterstütze die Wahl von Margrit Weber-Scherrer (FDP), weil sie mit
präzisem Blick das Wesentliche an Problemen erkennt. Einerseits vermag sie diese als Juristin pragmatisch anzugehen und andererseits aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung als Coach und Mediatorin Lösungsstrategien erfolgreich zu vermitteln. Ich gebe Margrit Weber-Scherrer meine Stimme, weil sie mit Sachverstand und Menschlichkeit für eine stabile Gesellschaft eintritt und weil sie die starke Untervertretung von nur 27% von Frauen im Grossrat verändern will. Deshalb wähle ich Margrit Weber-Scherrer auf Liste 4.

 

(abgedruckt im BBA vom 12.10.12)

 


 

Ursula Gehrig, Präsidentin FDP Die Liberalen Frauen, Bezirk Bremgarten

 

Vier FDP, Die Liberalen Frauen in den Grossrat

Vier Frauen im Bezirk Bremgarten sagen nicht nur, dass es mehr Frauen in der Politik braucht, sondern haben den Mut und stellen sich als Kandidatinnen für die Grossratswahl zur Verfügung. Alle vier sind ausgewiesene Fachfrauen: Lucia Ambühl-Riedo ist Schulsekretärin HPS und amtierende Gemeiderätin in Sarmensdorf; Barla Degonda Funk ist ehemalige Schulpflegepräsidentin und wirkt als Lehrerin in Arni; Christine Keller Sallenbach ist Kommunikationsberaterin und Geschäftsführerin des Dachverbandes Komplementärmedizin; Margrit Weber-Scherrer ist Rechtsanwältin, Mediatorin und Coach, ebenfalls ehemalige Schulpflegepräsidentin und neugewählte Friedensrichterin und Schulrätin. Alle vier sind auch Familienfrauen und kennen die Thematik der Kombination von Familie und Beruf aus eigener Erfahrung. Es ist den FDP, Die Liberalen Frauen ein Anliegen, dass das wirtschaftliche Potenzial von fachlich qualifizierten Frauen genutzt wird und die entsprechenden Rahmenbedingungen dies ermöglichen.

Im aktuellen Grossrat beträgt der Frauenanteil zurzeit 27%. Die Gesellschaft besteht jedoch zu über 50% aus Frauen. Damit diese besser vertreten sind, rufen die FDP, Die Liberalen Frauen dazu auf, die vier Grossratskandidatinnen je 2x auf Liste 4 zu setzen.

 

(publiziert im BBA/WA vom 2.10.2012)

 


 

U. Weber, Präsident der FDP.Die Liberalen Ortspartei Zufikon

 

Frauen die sich getrauen! FDP Zufikon

Auf der Liste 4 stellt die Ortspartei FDP. Die Liberalen Zufikon drei Frauen für die Grossratswahlen. Anstelle Quoten zu verlangen, handeln wir! Wir laden Sie ein, den drei kompetenten Kandidatinnen Barla Degonda Funk, Christine Keller Sallenbach und Margrit Weber-Scherrer die Chance zu geben. Wir heissen alle Frauen in unserer Partei willkommen, die ein Wort mitreden wollen!

 

(publiziert im BBA/WA vom 2.10.2012)

 


 

René Eichenberger, Zufikon

 

Margrit Weber-Scherrer ist Juristin, Mediatorin und Coach und verbindet damit das Recht und die Kommunikation in idealer Weise. Wenn es den Menschen mit rechtlichen Anliegen häufig ums Prinzip geht, so schaut sie genau hin, was wirklich los war und worum es eigentlich geht. Auf dieser Basis sucht sie zusammen mit den Klienten massgeschneiderte Lösungen. Sie ist frisch gewählt als Friedensrichterin. In diesem Amt stellt sie ihr
mediatives Geschick vielen Betroffenen zur Verfügung.

Aus ihrer Arbeit mit Unternehmungen kennt Margrit Weber-Scherrer deren Probleme mit Gesetzen, Ämtern, Formularen. Sie ist eine Verfechterin unserer Freiheit und setzt sich gegen Über-Regulierung ein. Sie setzt sich für die Erhaltung des Mittelstandes als Pfeiler einer stabilen Gesellschaft ein. Gleichzeitig kann sie als Kommunikatorin genau hinhören, erkennt die Probleme von Menschen und Unternehmen, kann diese richtig benennen und die entsprechenden Forderungen formulieren.

Unser Kanton braucht ein Parlament mit Sachverstand und Menschlichkeit. Daher gebe ich Margrit Weber-Scherrer, Liste 4, 2x meine Stimme für den Grossrat.

 

(publiziert im BBA/WA vom 28.9.2012)

 


 

Alice Carline, Schulpflegepräsidentin Dottikon

 

Margrit Weber-Scherrer, Liste 4, in den Grossrat

Margrit Weber-Scherrer ist Juristin, Mediatorin und Coach und verbindet damit das Recht und die Kommunikation in idealer Weise. Margrit Weber-Scherrer kennt den Bildungsbereich von allen Seiten: Sie ist Mutter zweier inzwischen erwachsener Kinder, war viele Jahre Schulpflegepräsidentin und Mitglied der kantonalen Schlichtungskommission für Personalfragen. Sie berät und unterstützt Schulen in rechtlichen Fragen, führt schulinterne Workshops durch (kürzlich eine Mediation zwischen Schule und Eltern in Unterlunkhofen) oder Gewaltpräventionsprojekte mit SchülerInnen. Weiter wirkt sie als Dozentin in der rechtlichen und kommunikativen Weiterbildung für Schulpflegen, Schulleitungen, Schulverwaltungen und Lehrpersonen. Als Coach oder Anwältin steht sie Eltern oder Schülern bei Problemen mit der Schule bei. Neu ist sie als Schulrätin im Bezirk gewählt.

Die Weiterentwicklung unserer Schule braucht Menschen mit ganzheitlicher Sichtweise. Unser Kanton braucht ein Parlament mit Sachverstand und Menschlichkeit. Daher gebe ich Margrit Weber-Scherrer, Liste 4, 2x meine Stimme für den Grossrat.

 

(publiziert im BBA/WA vom 28.9.2012)